Beratung über die Feststellung der Souveränität der Volksrepublik Tchino (Montag, 10. März 2025 – Haupthalle der Versammlung)

  • Nachdem Sie das Ergebnis der Beratung von der Anerkennung der Souveränität der Vereinigten Staaten von Astor bekannt gab ging sie auch schon zum nächsten Tagesordnungspunkt über.


    »Wir fahren nun auch mit dem nächsten Tagesordnungspunkt fort. Hierbei handelt es sich um den notifizierten Beitritt der Volksrepublik Tchino, der am 10. März 2025 dem Generalsekretariat zuging.* Es gelten die selben Grundsätze, wie bereits bei der Beratung zur Anerkennung der Souveränität der Vereinigten Staaten von Astor. Ich eröffne daher nun die Aussprache.«

  • Der Deligierte des Fürstentum Kashutistan Baatar Kubilay tritt an die Rednerbühne

    Sehr geehrte Damen und Herren Deligierte, Werte Gäste, Werte Zuhörer


    Das Fürstentum Kashutistan befürwortet den Beitritt der Volksrepublik Tchino zur Konferenz der Nationen. Es wäre ein richtiger Schritt Tchino die Aufnahme in die Konferenz zu ermöglichen. Die Volksrepublik Tchino gilt als einer der wichtigsten Nationen in Ostrenzia alleine schon wegen seiner wirtschaftlichen Fähigkeiten. Tchino erfüllt alle Kriterien um als souveräne Nation zu gelten. Hierzu zählen unter anderem anerkannte Staatsgrenzen, eine funktionsfähige Regierung und die Fähigkeit internationale Verträge zu unterzeichnen. Daher sieht das Fürstentum Kashutistan keinen Grund seinem südlichen Nachbarn Tchino die Aufnahme in die Konferenz zu verwehren


    Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit

  • Genossinnen und Genossen, werte Delegierte, werte Vertreterinnen und Vertreter der Weltgemeinschaft,


    heute stehen wir vor einem historischen Moment, einem Schritt von gewaltiger Tragweite für den unaufhaltsamen Fortschritt der Völker dieser Welt hin zu einer friedlichen, gerechten und sozialistischen Zukunft. Es ist uns, der Republik Soleado, eine tiefe Ehre und eine große Freude, hiermit feierlich die vollständige und uneingeschränkte Souveränität der Volksrepublik Tchino anzuerkennen und ihren verdienten Beitritt zur Konferenz der Nationen ausdrücklich zu begrüßen.


    Die Volksrepublik Tchino ist ein leuchtendes Beispiel für den unbändigen Willen der werktätigen Massen, sich aus dem Joch der imperialistischen Unterdrückung zu befreien und ihre Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen. Die Revolution der tchinopischen Arbeiterinnen und Arbeiter, Bauern und Bäuerinnen, Intellektuellen und Soldaten war kein Zufall, sondern eine geschichtliche Notwendigkeit – eine Notwendigkeit, die aus dem unstillbaren Drang nach Gerechtigkeit, Gleichheit und wahrem Frieden entsprang.


    In einer Welt, die noch immer von den Schatten des Kapitalismus und des Neokolonialismus heimgesucht wird, erhebt sich die Volksrepublik Tchino als Bollwerk der Selbstbestimmung, der sozialen Gerechtigkeit und der wahren Volksherrschaft. Ihr Beitritt zur Konferenz der Nationen ist daher nicht nur ein formeller Akt der Diplomatie, sondern ein Signal der Hoffnung für alle unterdrückten Völker, die den Pfad der Befreiung beschreiten wollen.


    Die Republik Soleado erkennt mit Stolz und Freude die unantastbare Souveränität der Volksrepublik Tchino an. Kein imperialistischer Staat, keine reaktionäre Macht kann das Recht der tchinopischen Massen in Frage stellen, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden. Wer heute noch an der Illusion festhält, dass die Zeit der Volksrevolutionen vorüber sei, wird durch den Einzug der Volksrepublik Tchino in diese Versammlung eines Besseren belehrt!


    Mehr noch, Genossinnen und Genossen! Wir, das Volk von Soleado, sehen in diesem Moment die Geburtsstunde einer neuen Ära der internationalen Solidarität. Die Volksrepublik Tchino tritt nicht allein als Nation dieser Konferenz bei – sie bringt die brennende Fackel der revolutionären Brüderlichkeit mit sich. Möge ihr Beitritt das Signal sein für eine engere Zusammenarbeit aller sozialistischen Staaten, für eine Stärkung der Stimmen der unterdrückten Völker und für eine unumkehrbare Verschiebung der Weltordnung hin zu einer Welt ohne Ausbeutung, ohne Kriege, ohne kapitalistische Tyrannei!


    Die Freundschaft zwischen der Republik Soleado und der Volksrepublik Tchino ist eine Freundschaft der Völker, eine Freundschaft der Arbeiter und Bauern, eine Freundschaft, die auf den unerschütterlichen Grundfesten des proletarischen Internationalismus ruht. Gemeinsam werden wir nicht nur gegen das alte, verrottete System des Imperialismus kämpfen – gemeinsam werden wir die neue Welt errichten, eine Welt des Friedens, der Gerechtigkeit und der gleichberechtigten Völker.


    Daher rufen wir aus, mit voller Überzeugung und in tiefster Verbundenheit mit den tchinopischen Genossinnen und Genossen: Lang lebe die Souveränität der Volksrepublik Tchino! Lang lebe die internationale sozialistische Solidarität! Vorwärts zum Sieg des Sozialismus weltweit!


    Vielen Dank!

  • Egregi signori,


    Unabängig von allen kulturellen und politischen Unterschieden möchte ich positv dazu äußern, dass sich auch Tchino möglicherweise bald in unserer Mitte befindet. Der besondere Zugang einer weiteren Weltregion und ein Staat mit der Bedeutung von Tchino kann die Konferenz der Nationen nur bereichern.


    In diesem Sinne unterstützt auch Gran Novara den Beitritt der Volksrepublik Tchino.


    Grazie.

  • Erhebt sich, klopft einmal auf das Pult, sein Blick wandert durch den Saal.


    Lassen Sie mich eines sagen: Dies ist ein großartiger Tag. Eine unglaubliche Entscheidung. Die Volksrepublik Tchinos ist stark. Sehr stark. Ein wunderbares Land, das Großes leistet – wirklich großartig. Und lassen Sie mich Ihnen sagen: Die Zukunft, die wir hier gemeinsam gestalten, wird besser sein als alles, was wir bisher gesehen haben. Fantastisch!


    Seine Stimme schwingt mit dieser unverkennbaren Mischung aus Begeisterung und Selbstgewissheit. Dann setzt er sich wieder, während seine Hand langsam über den Tisch streicht. Zufriedenheit, aber keine Übertreibung.



    Als die Generalsekretärin die Abstimmung zur Erteilung der Anerkennung der Souveränität aufruft, ist die Atmosphäre innerhalb der Andro-Delegation sich leicht verändert als noch einige Minuten zuvor bei der Abstimmung über die VSA– keine unprofessionelle Euphorie, aber eine spürbare Erwartung. Der leitende Delegierte lässt einen Moment verstreichen, lehnt sich dann nach vorne und hebt die Hand, um die Zustimmung der Sovietföderation zu signalisieren. Diesmal mit Nachdruck, mit Überzeugung. Ein zufriedenes Nicken begleitet die Geste.

  • Der tchinosische Gesandte David Zheng ist auf der Besuchertribüne und verfolgt die Debatte interessiert.

  • Die Generalsekretärin blickt in die Reihen, da kein Widerspruch besteht die Souveränität der Volksrepublik Tchino zu bezweifeln geht sie nun zur Abstimmung über.


    »Sehr geehrte Delegierte,

    ich schließe die Aussprache und eröffne die Abstimmung. Es wird über die Frage abgestimmt, ob die Konferenz der Nationen die Souveränität der Volksrepublik Tchino anerkennt und ob die Hinterlegung der Ratifikationsurkunde zum Beitritt zur Konferenz der Nationen rechtmäßig erfolgte. Ich bitte um Handzeichen. Wer stimmt für die Anerkennung?«


    Wie so oft fragt sie nun die Für- und Gegenstimmen ab und am Ende ob es Enthaltungen gibt. Sie notiert sich hierbei die Staaten/Ländereien die dafür stimmten, dagegen und sich enthielten.


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